Wer sehen kann, kann auch fotografieren. Sehen lernen kann allerdings lange dauern. - Leica

Australia & Oceania, New Zealand, Travel

Schicksalsberg

fishing

Wellington Harbour / NZ

Der Schicksalsberg von Herr der Ringe hat es nicht gut mit uns gemeint. Da der gesamte Tongariro Nationalpark von dicken grauen Wolken umschlungen wurde, verbrachten wir dort eine Nacht, in der Hoffnung auf Besserung. Am nächsten Morgen begrüßte uns dichter Nebel, die Sichtweite betrug max. 30 Meter. Selbst wenn wir auf den Berg mittels Lift hätten fahren wollen, bei dem Nebel fanden wir nicht einmal den Sessellift. Da leider mit keiner Besserung in den nächsten Tagen zu rechnen ist, brachen wir auf Richtung Süden und nutzten den verregneten Tag um Kilometer zu machen.

Am späten Nachmittag trafen wir in Wellington ein, suchten uns einen Campingplatz und ab gings per Bus in die Innenstadt. Da vor unserer Nase sämtliche Museen und Geschäften ihre Pforten schließen, entschieden wir uns für einen gemütlichen Spaziergang inklusive Abendessen 🙂

Morgen Vormittag gehts dann ab ins bekannte Te Papa Museum, dabei soll es sich angeblich um DAS Museum Neuseelands handeln. Und zu Mittags gehts dann bereits mittels Fä¤hre nach Picton auf die Südinsel (die Fahrtzeit beträgt knapp 3,5 Stunden). Falls ihr überrascht seid, warum wir bereits morgen auf die Südinsel fahren … es liegt einfach daran, dass es dort viel mehr zu sehen und zu erleben gibt 😉

Liebe Grüße,
Eva & Peter