Sand

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Hier ist Sand, viel Sand, und er ist überall. Nicht nur in den Schuhen, Socken und auf der Haut, sondern mittlerweile auch an meiner Camera und zwischen den Zähnen. In MBalling laufen mehrere Ziegen durch die Gegend, vereinzelt habe ich auch ein paar Katzen und Schafe gesehen. Da sich so gut wie keiner ein Auto leisten kann, sind noch ein paar Esel von den Fuhrwerken unterwegs. Und alle Tiere kacken einfach irgendwo in den Sand. Ein Sackerl fürs Gackerl gibt es hier nicht, und eine Straßenreinigung sowieso nicht. MBalling ist eine große Sandkiste, mit Ausnahme von der asphaltierten Hauptstraße am Rande. Als Neuankömmling achte ich natürlich bei jedem Schritt sehr genau darauf, wohin ich steige. Vorallem, wenn man nur mit Flip Flops unterwegs ist. Dies funktioniert auch sehr gut, solange es nicht Nacht wird. Denn eine Straßenbeleuchtung wie bei uns zu Hause gibt es hier nicht. Zu Beginn zückt man das Handy und verwendet es als Taschenlampe. Nach etwa einer Woche läuft man bereits wie jeder andere auch durch die Finsternis und hofft einfach auf sein Glück 😉

 

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